FDP Oberbayern http://www.fdp-oberbayern.de/ Die oberbayerischen Liberalen informieren über aktuelle Themen und Termine. Wed, 22 Feb 2012 23:05:39 +0100 Wed, 22 Feb 2012 23:05:39 +0100 <metatag> RSS Feed bv.oberbayern@fdp.de HIRSCH: Lage für Asylsuchende in Ungarn ist katastrophal http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=109 Br&uuml;ssel, 08. Februar 2012 - Im Vorfeld der heutigen Anh&ouml;rung des Europ&auml;ischen Parlaments (EP) zur aktuellen Situation in Ungarn kritisiert die FDP-Europaabgeordnete Nadja Hirsch die besorgniserregende Lage der Asylsuchenden: &nbsp;&quot;Seit Ungarn 2010 ein neues Asylgesetz eingef&uuml;hrt hat, hat sich die Lage von Asylsuchenden&nbsp;erheblich verschlechtert. UNHCR und das ungarische Helsinki Komitee haben mehrfach die unmenschliche Behandlung von Antragstellern festgestellt. Systematische Inhaftierungen von Minderj&auml;hrigen und Familien, sowie die physische und psychische Misshandlung bis hin zur Zwangseinnahme von Medikamenten sind an der Tagesordnung. Wir sprechen hier also keinesfalls von Einzelf&auml;llen&quot;, so die integrationspolitische Sprecherin der FDP im Europ&auml;ischen Parlament. &nbsp;&quot;Hinzu kommt, dass sowohl das deutsche Innenministerium als auch die Europ&auml;ische Kommission Kenntnis dar&uuml;ber haben, aber nichts dagegen tun. Erst k&uuml;rzlich veranlasste Innenminister Friedrich die Abschiebung syrischer Deserteure von Bayern nach Ungarn. Die Kommission, die f&uuml;r die Einhaltung europ&auml;ischer Gesetze - darunter geltendes Asylrecht - verantwortlich ist, schweigt. Diesen systematischen und andauernden Versto&szlig; gegen Menschenrechte und geltendes Asylrecht d&uuml;rfen wir nicht dulden. Die EU muss Z&auml;hne zeigen: Sie kann und muss in solchen F&auml;llen ein Vertragsverletzungsverfahren in die Wege leiten.&quot; Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=109 HIRSCH: Abschiebung syrischer Deserteure schadet Deutschlands Ansehen http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=108 M&uuml;nchen, 31. Januar 2012 - Das bayerische Verwaltungsgericht hat den Eilantrag auf Aussetzung der Abschiebung der vier in&nbsp;Stadelheim inhaftierten Syrer nach Ungarn abgelehnt. Damit steht&nbsp;ihnen bereits morgen oder &uuml;bermorgen die &Uuml;berstellung nach Ungarn bevor.&quot;Die R&uuml;ckf&uuml;hrung der Syrer nach Ungarn muss gestoppt werden&quot;, fordert Nadja Hirsch, integrationspolitische Sprecherin der FDP im Europ&auml;ischen Parlament.&nbsp;&quot;Es gibt keinen Grund, warum f&uuml;r Ungarn nicht dasselbe wie f&uuml;r Griechenland gelten soll: n&auml;mlich ein Abschiebestopp.&quot;&nbsp;&quot;Zwar scheint Ungarn inzwischen nicht mehr nach Syrien auszuliefern, eine freiwillige R&uuml;ckkehr steht Asylsuchenden aber offen. Dies ist angesichts der anhaltenden Kritik &uuml;ber die unmenschlichen Zust&auml;nde und M&auml;ngel im ungarischen Asylsystem geradezu zynisch. Anfang Januar hat auch der Europ&auml;ische Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte erstmalig die Abschiebung eines Sudanesen von &Ouml;sterreich nach Ungarn gestoppt. Auch Menschenrechtsorganisationen, wie der&nbsp;UNHCR oder das ungarische Helsinki&nbsp;Komitee kritisieren, dass gerade&nbsp;diejenigen, die gem&auml;&szlig;&nbsp;der Dublin-II-Verordnung&nbsp;r&uuml;ckgef&uuml;hrt werden,&nbsp;in Ungarn systematisch inhaftiert werden&quot;, erkl&auml;rt Hirsch. &nbsp;Weiterhin stellte der UNHCR in einem Dokument vom 17. Oktober 2011 fest: &bdquo;Ein syrischer Antragsteller war am Tag des UNHCR-Recherchebesuchs zusammengeschlagen worden, ein anderer nur ein paar Tage zuvor. Alle interviewten Antragsteller beschwerten sich &uuml;ber die Brutalit&auml;t der Polizei.&quot; Ebenso sei es zu regelm&auml;&szlig;igen Misshandlungen und&nbsp;einer erzwungenen Einnahme&nbsp;von Beruhigungsmitteln in ungarischen Haftanstalten gekommen. &nbsp;&quot;Angesichts des Berichts der UNHCR kann man meines Erachtens durchaus von einer unmenschlichen Behandlung in Ungarn ausgehen&quot;, so Hirsch. &quot;Solange&nbsp;Deutschland&nbsp;sich nicht&nbsp;sicher sein kann, dass Asylsuchende&nbsp;in anderen EU-Mitgliedstaaten nach europ&auml;ischen Standards behandelt werden,&nbsp;schaden wir&nbsp;dem Ansehen und&nbsp;der Glaubw&uuml;rdigkeit Deutschlands, wenn wir &uuml;berstellen.&quot;&nbsp;Auch der EuGH hatte in seinem Urteil vom 21. Dezember 2011 (C 411/10 und C 493/10) festgestellt, dass eine &Uuml;berstellung in ein anderes EU-Land nicht zul&auml;ssig ist, wenn der Asylsuchende Gefahr l&auml;uft, unmenschlich behandelt zu werden. &nbsp;&nbsp; Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=108 Nadja Hirsch besetzt wichtige Posten im Beschäftigungsausschuss http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=107 Nadja Hirsch besetzt wichtige Posten im Besch&auml;ftigungsausschussBr&uuml;ssel, 25. Januar 2012 - &bdquo;Die FDP im EP gratuliert Nadja Hirsch zur Wahl zur ersten stellvertretenden Vorsitzenden im Ausschuss f&uuml;r Besch&auml;ftigung und Soziales und w&uuml;nscht ihr f&uuml;r die kommenden Aufgaben alles Gute und viel Erfolg. Dass sie zugleich zur&nbsp;Sprecherin der Liberalen im Ausschuss gew&auml;hlt wurde, zeigt, dass ihr durch ihren hohen Einsatz dort Respekt und Anerkennung zugewachsen sind. Die Besetzung dieser wichtigen Positionen ist ein Erfolg f&uuml;r die FDP und zeigt, dass Besch&auml;ftigung und Soziales hohe Priorit&auml;t bei den Liberalen genie&szlig;t&ldquo;, so der Vorsitzende Alexander Graf Lambsdorff.&nbsp; Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=107 Bundespolitik zu Gast im „Alten Wirt“ http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=106 Putzbrunn. Hoher Besuch aus der Bundesregierung in Putzbrunn: Der parlamentarische Staatssekret&auml;r im Bundesjustizministerium Dr. Max Stadler war der Einladung von FDP-Kreischef Rochus Kammer gern gefolgt und erl&auml;uterte im &bdquo;Alten Wirt&ldquo; beim politischen Fr&uuml;hschoppen am vergangenen Sonntag den Status der aktuellen Debatten um die Sicherheits- und Rechtspolitik. Weitere G&auml;ste waren der Erste B&uuml;rgermeister der Gemeinde Putzbrunn Edwin Klostermeier und die beiden Abgeordneten aus Bundes- und Landtag Jimmy Schulz und Tobias Thalhammer. Vor ca. 30 Besuchern strich Stadler besonders heraus, &bdquo;dass wir in einer Gro&szlig;en Koalition oder einer Allein-Regierung der CSU in Bayern l&auml;ngst eine anlasslose Datenspeicherung h&auml;tten&ldquo;. Diese hat allerdings in der Zeit deren Einf&uuml;hrung keinerlei bessere Aufkl&auml;rungsquoten gebracht sondern - wie durch den Bayerischen &bdquo;Staats-Trojaner&ldquo; - lediglich gezeigt, dass Beh&ouml;rden vor keiner &Uuml;berwachung zur&uuml;ckschrecken &ndash; wenn sie denn einmal eingef&uuml;hrt worden sei. FDP-Vorsitzender Kammer bemerkte, dass es nicht &uuml;berall in Welt selbstverst&auml;ndlich sei, wenn sich B&uuml;rger zur politischen Aussprache in &ouml;ffentlichen R&auml;umen treffen und kritisch &uuml;ber politische Richtungen und Personen diskutieren. &bdquo;Wir k&ouml;nnen uns gl&uuml;cklich sch&auml;tzen &ndash; nicht nur, dass 2 Abgeordnete aus unserer Region kommen sondern dass wir auch wirklich in Freiheit unsere Themen zur Mehrheitsfindung abw&auml;gen k&ouml;nnen.&ldquo; An diesen Tenor schloss sich auch B&uuml;rgermeister Edwin Klostermeier an: &bdquo;Bei allen Meinungsverschiedenheiten in der Sache &ndash; der Respekt vor den Haltungen des Anderen gebietet ein Auseinandersetzen mit dem Andersdenkenden und eine abschlie&szlig;ende Meinungsbildung durch die Mehrheit.&ldquo; Dies sei seit seiner Amts&uuml;bernahme in Putzbrunn gut gelungen &ndash; im Gemeinderat wie auch in den B&uuml;rgerversammlungen. Die Liberalen in Putzbrunn werden keinen eigenen Kandidaten in das Rennen um den B&uuml;rgermeistersessel schicken. Sie haben sich f&uuml;r eine Wiederwahl von Edwin Klostermeier ausgesprochen. Bei allen Erfolgen liberaler Rechtspolitik mahnte Rochus Kammer beim Staatssekret&auml;r auch die Umsetzung der UN-Konvention f&uuml;r ein Anti-Korruptionsgesetz f&uuml;r Abgeordnete und Minister an. &bdquo;Deutschland ist hier eines der letzten L&auml;nder, das sich mit diesem Thema besch&auml;ftigt&ldquo;, und die endlosen Berichte &uuml;ber Vorteilsannahmen beim aktuellen Bundespr&auml;sidenten zeigten &bdquo;h&ouml;chsten Handlungsbedarf&ldquo;. Dr. Stadler wie auch Kammer sind dabei in den entsprechenden Fachaussch&uuml;ssen auf Bundes- und Landesebene an vorderster Front gefordert. Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=106 HIRSCH: Hundewelpen gehören nicht in den Laden http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=105 HIRSCH: Hundewelpen geh&ouml;ren nicht in den Laden &nbsp; M&uuml;nchen, 20. Januar 2012 - Schon einmal war im Gespr&auml;ch, Hundewelpen in Zoofachgesch&auml;ften anzubieten. Proteste von vielen Seiten konnten dies vorerst verhindern. Doch heute startete die erste deutsche Tierhandlung &bdquo;Zoo Zajac&ldquo; in Duisburg den Verkauf.&nbsp; &nbsp; &bdquo;Auch wenn rein rechtlich nichts gegen den Verkauf von Welpen in Zoofachgesch&auml;ften spricht, so hat es seinen guten Grund, dass der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe in Deutschland 1991 einen Handelsverzicht mit Welpen beschlossen hat und sich auch heute noch daf&uuml;r ausspricht&ldquo;, so Nadja Hirsch, FDP-Europaabgeordnete und Vizepr&auml;sidentin der fraktions&uuml;bergreifenden Intergruppe f&uuml;r Tierschutz im Europ&auml;ischen Parlament. &nbsp; &quot;Schon heute sitzen in deutschen Tierheimen tausende Hunde, die heimatlos sind und auf ihre Vermittlung warten. Dort k&ouml;nnten in Zukunft auch viele Hunde landen, die spontan im Laden gekauft wurden. Denn ein un&uuml;berlegter oder uninformierter Kauf endet oft darin, dass Menschen mit den Tieren und der Verantwortung &uuml;berfordert sind, diese aussetzen oder im Tierheim abgeben. Ich bin deshalb auch weiterhin absolut dagegen, Welpen in Zoofachgesch&auml;ften zu verkaufen&quot;, kritisiert Hirsch. &nbsp; &quot;Auf europ&auml;ischer Ebene setzen wir uns f&uuml;r ein europaweites Chipsystem ein, das helfen soll, die Herkunft von Welpen nachzuvollziehen und qualvolles Z&uuml;chten unter katastrophalen Bedingungen zu beenden&rdquo;, erkl&auml;rt Hirsch. &bdquo;Ich kann die Bef&uuml;rchtungen der Tierschutzorganisationen nachvollziehen, dass bald in weiteren Tierhandlungen Welpen zum Verkauf angeboten werden. Jetzt k&ouml;nnen nur die zuk&uuml;nftigen Hundehalter Verantwortung zeigen und auf den Kauf von Hunden an der Ladentheke verzichten.&ldquo; Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=105 HIRSCH: Landwirtschaft muss auf Regionalität statt Massentierhaltung setzen http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=104 HIRSCH: Landwirtschaft muss auf Regionalit&auml;t statt Massentierhaltung setzen FDP-Europaabgeordnete als Vizepr&auml;sidentin der interparlamentarischen Gruppe f&uuml;r Tierschutz best&auml;tigt &nbsp; Stra&szlig;burg, 19.Januar 2012 - &quot;Die Feststellung, dass die Massentierhaltung einen verst&auml;rkten Einsatz von Antibiotika erforderlich macht, zeigt, wie eng Tierschutz und Verbraucherschutz zusammenh&auml;ngen&quot;, erkl&auml;rt Nadja Hirsch, die heute als Vizepr&auml;sidentin der interparlamentarischen Gruppe 'Tierschutz' im Europ&auml;ischen Parlament best&auml;tigt wurde. &nbsp; &quot;Auch auf der 'Gr&uuml;nen Woche' in Berlin steht die Massentierhaltung im Fokus. Die letzten Studien zum Antibiotika-Missbrauch haben die Verbraucher zus&auml;tzlich verunsichert. Massentierhalter m&uuml;ssen erkl&auml;ren, warum die Gesundheit der B&uuml;rger aufs Spiel gesetzt wird. Endlich wird klar, dass Tierschutz eben auch Verbraucherschutz ist und dringender Handlungsbedarf besteht.&quot; &nbsp; Zum Auftakt der Gr&uuml;nen Woche forderte der Deutsche Bauernverband (DBV), dass die Verbraucher ihr Preisverst&auml;ndnis &auml;ndern m&uuml;ssten. Erst dann w&uuml;rde sich die derzeitige Tierhaltung entscheidend ver&auml;ndern. Dazu Hirsch: &quot;'Regionalit&auml;t' k&ouml;nnte der Weg hei&szlig;en, der das Potential hat, die konventionelle Tierhaltung zu ver&auml;ndern. Dies w&uuml;rde Tiertransporte reduzieren, die nachweislich die Ansteckungsgefahr und somit die Zugabe von Antibiotika f&ouml;rdern. Der Verbraucher k&ouml;nnte sich in Betrieben vor Ort von der Qualit&auml;t seiner Produkte und deren Herstellung &uuml;berzeugen. Regionale Biosiegel k&ouml;nnten Betriebe, die auf Qualit&auml;t setzen, zus&auml;tzlich st&auml;rken.&quot; Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=104 HIRSCH: Kommission verliert bei Ungarn den Blick für das Gesamtbild Liberale fordern Verfahren gegen Ungarn wegen Einschränkung der Grundrechte http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=103 Stra&szlig;burg, 18. Januar 2012- Die liberale Fraktion im Europ&auml;ischen Parlament strebt ein Verfahren nach Artikel 7 (1) des EU-Vertrags gegen Ungarn wegen schwerwiegenden Verst&ouml;&szlig;en gegen die Grundrechte an. &nbsp; &quot;Die Kommission droht, den Gesamtblick f&uuml;r die Situation zu verlieren. Es ist zwar begr&uuml;&szlig;enswert, dass die Kommission ein Verfahren gegen Ungarn hinsichtlich der Unabh&auml;ngigkeit der Justiz, der Zentralbank und des Datenschutzbeauftragten eingeleitet hat, das reicht aber bei weitem nicht aus. In Ungarn steht weit mehr auf dem Spiel: Es w&uuml;rde ein Pr&auml;zedenzfall geschaffen, bei dem die Missachtung der Grundrechte innerhalb der EU stillschweigend akzeptiert w&uuml;rde&quot;, so Nadja Hirsch, medienpolitische Sprecherin der FDP im Europ&auml;ischen Parlament. &nbsp; &quot;In Ungarn hat das neue Mediengesetz die Presse- und Meinungsfreiheit erheblich eingeschr&auml;nkt, die kritische Berichterstattung von Journalisten ist bedroht, einem oppositionellen Sender wurde einfach die Lizenz entzogen. Die von der Kommission geforderten Nachbesserungen hat Ungarn nur teilweise &uuml;bernommen. Daher fordern wir Liberale, dass das Europ&auml;ische Parlament ein eigenes Verfahren anstrebt. Wir d&uuml;rfen &uuml;ber derart schwerwiegende Verst&ouml;&szlig;e gegen Grundrechte nicht hinwegsehen. Unsere Kritik gilt dabei ausschlie&szlig;lich der Regierung Orban, nicht dem ungarischen Volk, das gerade nach dem Umbruch, der Vorreiter f&uuml;r Demokratie und Freiheit war.&quot; &nbsp; &nbsp; Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=103 HIRSCH: EU braucht gemeinsame Liste sicherer Staaten dringender denn je http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=102 Br&uuml;ssel, 12. Januar 2012 - Noch immer nehmen Mitgliedsstaaten der EU Abschiebungen nach Syrien vor. So droht vier in M&uuml;nchen inhaftierten syrischen Fl&uuml;chtlingen die Abschiebung &uuml;ber Ungarn nach Syrien. Eine von Nadja Hirsch initiierte parlamentarische Anfrage an Kommission und Rat soll nun Klarheit schaffen, welche L&auml;nder bilaterale Abkommen mit Syrien haben und welche konkrete Abschiebungen vornehmen. &quot;Noch immer liegt es an den Mitgliedstaaten einzusch&auml;tzen, ob ein Staat als sicher angesehen werden kann oder nicht. Welche Kriterien f&uuml;r diese Einsch&auml;tzung herangezogen werden, ist nicht transparent&quot;, kritisiert die integrationspolitische Sprecherin der FDP im Europ&auml;ischen Parlament. &nbsp;&quot;Hier geht es auch um Glaubw&uuml;rdigkeit: Noch im Oktober 2011 wurde unter europ&auml;ischer Federf&uuml;hrung eine Resolution gegen die Gewalt in Syrien in den UN-Sicherheitsrat eingebracht. Zugleich sind sich die EU-Mitgliedstaaten noch nicht einmal einig, ob Syrien ein sicherer Staat ist und somit Fl&uuml;chtlinge dorthin abgeschoben werden k&ouml;nnen oder nicht. F&uuml;r eine Gemeinschaft, die sich der Wahrung der Menschenrechte verschrieben hat, ist das ein Armutszeugnis&quot;, so Hirsch. &quot;Wir brauchen ein gemeinsames Asylsystem zu dem auch eine gemeinsame Liste sicherer Herkunftsl&auml;nder und Drittstaaten geh&ouml;rt. Die aktuelle Situation der vier Fl&uuml;chtlinge in M&uuml;nchen zeigt, wie absurd die Aufrechterhaltung 27 verschiedener Asylsysteme innerhalb der EU ist.&quot;&nbsp;&nbsp; Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=102 HIRSCH: Abschiebung syrischer Flüchtlinge legal - aber moralisch nicht akzeptabel http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=101 M&uuml;nchen, 10. Januar 2012 - In M&uuml;nchen sitzen derzeit vier Fl&uuml;chtlinge aus Syrien in Abschiebehaft und warten auf ihre &Uuml;berstellung nach Ungarn. W&auml;hrend Deutschland aufgrund der derzeitigen Situation keine Abschiebungen nach Syrien mehr vornimmt, ist dies in Ungarn nicht der Fall. Dort gilt Syrien weiterhin als sicheres Herkunftsland. &bdquo;Auch wenn die Abschiebung nach Ungarn gem&auml;&szlig; der Dublin-II-Verordnung legal ist, ist sie moralisch nicht akzeptabel. Es kann nicht sein, dass Bundesinnenminister Friedrich das Leben von Menschen gef&auml;hrdet, nur damit der B&uuml;rokratie nachgekommen wird&ldquo;, so Nadja Hirsch, integrationspolitische Sprecherin der FDP im Europ&auml;ischen Parlament.&quot;Das vorliegende Beispiel zeigt die Absurdit&auml;t der geltenden Asylregelungen innerhalb der EU auf. Bis heute entscheidet jeder Mitgliedstaat f&uuml;r sich, welcher Herkunftsstaat als 'sicher' gilt, auch wenn - wie im Falle Syriens - die katastrophale Situation international ge&auml;chtet wird. Eine zentrale Forderung der Liberalen ist daher die Einf&uuml;hrung einer gemeinsamen Liste sicherer Herkunfts- und&nbsp; Drittstaaten.&quot;Die Betroffenen waren &uuml;ber Ungarn nach Deutschland eingereist. Laut Dublin-II-Verordnung ist aber derjenige Staat f&uuml;r das Asylverfahren zust&auml;ndig, in dem ein Fl&uuml;chtling zuerst in der EU ankommt &ndash; in diesem Falle Ungarn. Entsprechend obliegt es den Mitgliedstaaten zu bewerten, ob das Herkunftsland eines Asylsuchenden sicher ist und er dorthin zur&uuml;ckgeschickt werden kann. &nbsp; Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=101 Pressemeildung zum Bezirksparteitag am 19. November 2011 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=96 Die Meldung als PDF-Datei zum DownloadAm Samstag, 19. November 2011 fand im Landgasthof Zeidlmaier in Rohrbach (Landkreis Pfaffenhofen/Ilm) der diesj&auml;hrige ordentliche Bezirksparteitag der FDP Oberbayern statt. Martin Wolf als Landrat im Landkreis Pfaffenhofen und Dieter Huber, 1. Bu&#776;rgermeister der Gemeinde Rohrbach, begru&#776;.ten die oberbayerischenParteitagsdelegierten, die an die Nordspitze Oberbayerns &ndash; in die Mitte des Freistaats &ndash; gekommen waren. Neben einem ausfu&#776;hrlichen Rechenschaftsbericht des Bezirksvorsitzenden Dr. Daniel Volk, MdB, der auch die aktuellenbundespolitischen Ereignisse nicht au&szlig;en vor lie&szlig;, berieten die Delegierten 13 programmatische Antr&auml;ge, die das gesamte liberale Themenspektrum zwischen Tierschutz und Finanzpolitik umfassten.&nbsp; Finanzpolitik umfassten. Am Nachmittag stie&szlig; Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB, zum Parteitag, um direkt von der Klausur des bayerischen Kabinetts und des Koalitionsausschusses zu berichten. Wichtigstes Thema: Der Verhandlungserfolg das letzte Kindergartenjahr in Bayern, in zwei Schritten, kostenlos zu machen. Tue, 22 Nov 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=96 HIRSCH: Schluss mit Diskriminierung - Homosexuelle sollen Recht auf Adoption haben http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=83 Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=83 HIRSCH: Schengen-Abkommen darf nicht angetastet werden http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=77 &quot;Es ist wichtig, dass in der EU konstruktiv &uuml;ber den Umgang mit den Fl&uuml;chtlingen aus Nordafrika diskutiert wird. Das Schengener Abkommen allerdings in Frage zu stellen und &uuml;ber die Wiedereinf&uuml;hrung von Grenzkontrollen zu diskutieren, w&uuml;rde den europafeindlichen Kr&auml;ften in die H&auml;nde spielen und den historischen und demokratischen Fortschritt zu Nichte machen&quot;, warnt Nadja Hirsch, Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der FDP im Europ&auml;ischen Parlament und integrationspolitische Sprecherin, angesichts des heutigen Treffens zwischen dem italienischen Regierungschef Berlusconi und dem franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Sarkozy in Rom. &quot;Die Fl&uuml;chtlingssituation wird nicht durch die Abschottung einzelner Mitgliedsstaaten bew&auml;ltigt, sondern kann nur mit Verantwortung und Kooperation innerhalb der EU nachhaltig gel&ouml;st werden. Fl&uuml;chtlinge, die schon die gef&auml;hrliche Reise &uuml;ber das Meer nicht abschrecken konnte, werden sich auch nicht durch Grenzkontrollen von ihren Pl&auml;nen abbringen lassen. Lediglich die Schlepperkriminalit&auml;t w&uuml;rde hier profitieren&quot;, mahnt die Europaabgeordnete. Tue, 26 Apr 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=77 HIRSCH: Isar I hat ausgedient http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=75 Die bayerische FDP-Europaabgeordnete Nadja Hirsch unterst&uuml;tzt die Pl&auml;ne der bayerischen Regierung, das Atomkraftwerk Isar I noch in diesem Jahr f&uuml;r immer vom Netz zu nehmen. &quot;Es wird Zeit. Das &auml;lteste Kraftwerk Bayerns hat nach 34 Jahren wirklich ausgedient.&quot;&nbsp;&quot;Beim Bau von Isar I wurde die M&ouml;glichkeit eines Flugzeugsabsturzes nicht eingeplant. Auch mit Nachr&uuml;stung ist eine Laufzeit bis 2019 nicht akzeptabel&quot;, erkl&auml;rt Hirsch. &quot;Isar I liegt im Herzen Europas. Damit tragen wir eine besondere Verantwortung.&quot;&nbsp;&quot;Zwar hat sich die Situation der Atomkraftwerke in Bayern nach dem Ungl&uuml;ck in Japan nicht ver&auml;ndert, aber mit dem Atomausstieg hatte Rot-Gr&uuml;n die Atomindustrie von s&auml;mtlichen Modernisierungsverpflichtungen freigestellt. Selbst wenn die jetzige Regierung die Nachr&uuml;stung bei der Sicherheitstechnologie zur Bedingung f&uuml;r die Laufzeitverl&auml;ngerung gemacht hat, im Fall Isar I ist das nicht sinnvoll&quot;, erkl&auml;rt Hirsch. &nbsp;Kontakt &nbsp;MdEP Nadja Hirsch, Mobil: +49 163 4344430nadja.hirsch@europarl.europa.eu, www.europahirsch.eu &nbsp;Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit: Nina Elzer, Tel.: +32 2 28 45573nina.elzer@europarl.europa.eu. &nbsp;Nadja Hirsch ist FDP-Abgeordnete im Europ&auml;ischen Parlament. Zuvor war die Diplom Psychologin und ausgebildete Wirtschaftsmediatorin als Stadtr&auml;tin in M&uuml;nchen t&auml;tig. Im Europ&auml;ischen Parlament vertritt Nadja Hirsch die Liberalen im Ausschuss f&uuml;r Besch&auml;ftigung und soziale Angelegenheiten, im Ausschuss f&uuml;r Kultur und Bildung sowie im Ausschuss B&uuml;rgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=75 Ein voller Erfolg http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=67 war die vom Kreisverband Starnberg organisierte Veranstaltung &quot;Geld regiert die Welt - wo bleibt die Moral?&quot; in der Evangelischen Akademie Tutzing. &Uuml;ber 200 G&auml;ste kamen zur Veranstaltung: Auf dem Podium sa&szlig;en neben Moderator Hans-Joachim Vieweger: Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Prof. Dr. Hans-Werner Sinn und Anselm Bilgri. Hans-Joachim Vieweger moderiert; Kreisvorsitzende Sigrid Friedl-Lausenmeyer bei der Begr&uuml;&szlig;ungIn entspannter Runde nach der Veranstaltung (von links): Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Rainer Hange, Rainer Sobek, Katharina Hange, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Anselm Bilgri (Bitte klicken Sie auf das Bild!) Sat, 12 Feb 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=67 HIRSCH: 20 Wochen Mutterschutz bei Vollbezahlung sind weltfremd http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=47 Das Europ&auml;ische Parlament hat sich heute f&uuml;r eine Anhebung des Mutterschutzes von derzeit 14 Wochen auf 20 Wochen bei voller Bezahlung ausgesprochen (390 zu 190 Stimmen). Nadja Hirsch, sozialpolitische Sprecherin der FDP im EP, h&auml;lt diese Forderung f&uuml;r &uuml;berzogen: &quot;Die EU erholt sich erst langsam von der Krise. Zu denken, Mitgliedstaaten und Wirtschaft k&ouml;nnten jetzt aus dem Vollen sch&ouml;pfen und Vollbezahlung bei zwanzig Wochen Mutterschutz stemmen, ist fernab jeglicher Realit&auml;t.&quot;Sch&auml;tzungen des Bundesfamilienministeriums zufolge w&uuml;rde eine Ausweitung auf 20 Wochen bei voller Bezahlung Mehrkosten von 1,7 Milliarden Euro f&uuml;r Deutschland bedeuten, was eine Erh&ouml;hung der&nbsp; Kosten f&uuml;r die Arbeitgeber nach sich zieht. Die Bezahlung erfolgt derzeit &uuml;ber eine geschlechterneutrale Umlage, die die Arbeitgeber zahlen m&uuml;ssen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &quot;Unter&nbsp; dem Aspekt der Gleichstellung bringt eine Mutterschutzzeit von 20 Wochen nicht viel, wenn keine Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder zur Verf&uuml;gung stehen.&nbsp; Der Wunsch nach einer schnellen R&uuml;ckkehr in den Job&nbsp; wird durch die Verl&auml;ngerung nicht erm&ouml;glicht&quot;, so Nadja Hirsch weiter. &quot;In jedem Falle m&uuml;ssen Eltern ausreichend Betreuungsm&ouml;glichkeiten offenstehen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gew&auml;hrleisten.&quot; Zum Argument einiger Verb&auml;nde, dass eine Verl&auml;ngerung des Mutterschutzes ein Einstellungshindernis von Frauen darstellt, sagt die Abgeordnete allerdings: &quot;Ich glaube nicht, dass ein verbesserter Mutterschutz langfristig zum Hindernis bei der Einstellung wird. Denn angesichts des Fachkr&auml;ftemangels werden Arbeitgeber auf Frauen nicht verzichten k&ouml;nnen. Zudem gibt es strenge Antidiskriminierungsgesetze. Weiterhin m&uuml;ssen wir Unternehmen, die sich durch flexible und familienfreundliche Arbeitspl&auml;tze auszeichnen, als Beispiele auff&uuml;hren.&quot; Die Abgeordneten haben sich zudem f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines zweiw&ouml;chigen Vaterschaftsurlaubs ausgesprochen. &quot;Nat&uuml;rlich ist es w&uuml;nschenswert, dass sich V&auml;ter mehr in die Familie einbringen. Ob allerdings eine Mutterschutzrichtlinie rein formal der richtige Ort daf&uuml;r ist, ist fraglich.&quot; Der Mutterschutz wird im Rat in die n&auml;chste Verhandlungsrunde gehen. Danach m&uuml;ssen Kommission, Rat und das Europ&auml;ische Parlament zu einer Einigung kommen. Zu einer endg&uuml;ltigen Entscheidung wird es nicht vor 2011 kommen. Thu, 21 Oct 2010 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=47 Startschuss für Superwahljahr 2008 - Klausurtagung der FDP Oberbayern in Wasserburg am Inn http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=2 Wasserburg, 13.03.2006---Der Bezirksvorstand der FDP Oberbayern hat am vergangenen Wochenende in Wasserburg am Inn den Startschuss für das Wahljahr 2008 gegeben.&nbsp; Auf der zweitägigen Klausurtagung hat der Bezirksvorstand zusammen mit den Kreisvorsitzenden ein umfassendes Programm zur Vorbereitung auf die Kommunalwahlen und Landtagswahlen 2008 erarbeitet. Mon, 13 Mar 2006 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=2 3 oberbayerische Abgeordnete im Bundestag http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=1 Mit einem Ergebnis von 11,0 % in Oberbayern kann die FDP 3 oberbayerische Abgeordnete nach Berlin schicken, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aus Feldafing, Dr. Rainer Stinner aus München und neu dazu Martin Zeil aus Gauting. Wed, 21 Sep 2005 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=1