FDP Oberbayern http://www.fdp-oberbayern.de/ Die oberbayerischen Liberalen informieren über aktuelle Themen und Termine. Fri, 18 May 2012 11:42:00 +0200 Fri, 18 May 2012 11:42:00 +0200 <metatag> RSS Feed bv.oberbayern@fdp.de 10 Jahre Tierschutz im Grundgesetz - (k)ein Grund zum Feiern http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=117 Als erster EU-Staat hat Deutschland am 17. Mai 2002 den Tierschutz als Ziel in die Verfassung aufgenommen. Laut erg&auml;nztem Grundgesetzartikel 20a sch&uuml;tzt der Staat demnach die nat&uuml;rlichen Lebensgrundlagen &quot;und die Tiere&quot;. &quot;Vor 10 Jahren hat der Staat endlich der ge&auml;nderten Einstellung der deutschen Bev&ouml;lkerung zum Tierschutz Rechnung getragen und Verantwortung f&uuml;r den Erhalt und den Schutz von Tieren &uuml;bernommen. Allerdings wird Deutschland diesem Anspruch in letzter Zeit oft nicht gerecht: Antibiotika-Skandale in der Massentierhaltung, bet&auml;ubungslose Ferkelkastrationen, Kleingruppenhaltung von H&uuml;hnern und Wildtiere im Zirkus sind nur einige Themen, bei denen viele B&uuml;rger schon weitaus fr&uuml;her umgedacht haben als die zust&auml;ndige Bundesministerin Aigner&quot;, erkl&auml;rt Nadja Hirsch, Vizepr&auml;sidentin der interparlamentarischen Tierschutzgruppe im Europ&auml;ischen Parlament und widerspricht damit der Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner, die sagte, dass erst die &Auml;nderung des Grundgesetzes ein Umdenken in der Gesellschaft eingeleitet h&auml;tte. Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=117 FDP berät über Schengen und Grenzkontrollen http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=116 Karlsruhe, 21. April 2012 &ndash; Als Reaktion auf den Vorsto&szlig; des deutschen Innenministers Friedrich und seines franz&ouml;sischen Amtskollegen Gu&eacute;ant hat die Europaabgeordnete Nadja Hirsch, integrationspolitische Sprecherin der FDP im EP, den Dringlichkeitsantrag &quot;Keine Grenzkontrollen im Schengen-Raum&quot; f&uuml;r den Bundesparteitag initiiert. &quot;Der populistische Schulterschluss von Friedrich und Gu&eacute;ant ist ein Schlag ins Gesicht der europ&auml;ischen B&uuml;rger. Das kontrollfreie Reisen ist eine der wichtigsten Freiheiten, die Europa mit sich gebracht hat, und darf nicht zum Stimmenfang im rechten Lager missbraucht werden. Als FDP werden wir diese Freiheit mit aller Konsequenz verteidigen&ldquo;, so Hirsch. &bdquo;Die Kontrolle der Binnengrenzen als L&ouml;sung gegen illegale Einwanderung darzustellen ist falsch. Daher lehnen wir die Wiedereinf&uuml;hrung von Grenzkontrollen f&uuml;r 30 Tage durch nationale Entscheidungen &uuml;ber die derzeit bestehenden M&ouml;glichkeiten hinaus nachdr&uuml;cklich ab. Die Bereitschaft der FDP Delegierten war enorm, den entsprechenden Dringlichkeitsantrag auf dem Bundesparteitag zu unterst&uuml;tzen. Es ist einmal mehr klar geworden, warum die FDP in einer deutschen Regierung gebraucht wird.&quot; Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=116 Hirsch: Kommission fordert deutliche Veränderungen in der deutschen Arbeitsmarktpolitik http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=115 Kommission fordert deutliche Ver&auml;nderungen in der deutschen Arbeitsmarktpolitik Ehegattensplitting auf dem Pr&uuml;fstand Stra&szlig;burg, 17. April 2012 - In der heute erwarteten Mitteilung stellt die Kommission den Wunsch dar, die EU 2020 Strategie mit Leben zu f&uuml;llen, auch wenn dies deutliche Ver&auml;nderungen in den Mitgliedsstaaten mit sich bringt. &bdquo;In Deutschland wird sich einiges &auml;ndern m&uuml;ssen: Das Ehegattensplitting und die Blockadehaltung gegen&uuml;ber Arbeitnehmern aus Bulgarien und Rum&auml;nien m&uuml;ssen laut Kommission auf den Pr&uuml;fstand&quot;, so die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses f&uuml;r Besch&auml;ftigung und soziale Angelegenheiten, Nadja Hirsch. &quot;Auch die Diskussion um einen Mindestlohn wurde neu entfacht. Ebenso sieht die Kommission die hohe Abgabenlast auf den Faktor Arbeit in Deutschland als ung&uuml;nstig an.&quot; &bdquo;In vielen Punkten sehen wir Liberale uns in unseren Forderungen best&auml;tigt: Das Ehegattensplitting h&auml;lt Frauen davon ab, einen gut bezahlten Job anzunehmen. Es stammt aus einer Zeit, in der sich Frauen lediglich ein bisschen Taschengeld hinzuverdienen sollten. Ebenso haben wir uns immer f&uuml;r einen europ&auml;ischen Arbeitsmarkt ausgesprochen, an dem alle &ndash; auch Rum&auml;nen und Bulgaren &ndash; teilhaben k&ouml;nnen. Die letzte Lockerung im Mai 2011 hat gezeigt, dass die bef&uuml;rchtete Flut von Osteurop&auml;ern ausgeblieben ist. Im Gegenteil, Deutschland hat es durch seine Blockadehaltung verpasst, gut qualifizierte Fachkr&auml;fte fr&uuml;hzeitig ins Land zu holen. Jetzt haben wir die Chance, indem wir jungen Menschen aus Spanien und Griechenland, einen Job und eine Perspektive bieten.&ldquo; Kontakt MdEP Nadja Hirsch, Mobil: +49 163 4344430nadja.hirsch@europarl.europa.eu, www.europahirsch.eu Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit: Nina Elzer, Tel.: +32 2 28 45573nina.elzer@europarl.europa.eu. Nadja Hirsch ist FDP-Abgeordnete im Europ&auml;ischen Parlament. F&uuml;r die Liberalen ist sie als erste stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss f&uuml;r Besch&auml;ftigung und soziale Angelegenheiten vertreten. Die medienpolitische Sprecherin der FDP ist stellvertretendes Mitglied im Ausschuss f&uuml;r Kultur und Bildung und engagiert sich im Bereich Asyl und Migration im Ausschuss B&uuml;rgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Zuvor war die Diplom Psychologin und ausgebildete Wirtschaftsmediatorin als Stadtr&auml;tin in M&uuml;nchen t&auml;tig. Wed, 18 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=115 FDP Oberbayern fordert gestuftes Regional-Bio-Siegel http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=113 M&uuml;nchen, 11. April 2012 - 591 Millionen Masth&uuml;hner wurden 2010 in Deutschland geschlachtet. 96 Prozent der Masth&uuml;hnchen werden mit Antibiotika behandelt. Gleichzeitig steigt die Anzahl derjenigen Menschen, die an Infektionen durch multiresistente Erreger sterben: Allein in der EU sind das j&auml;hrlich 25.000. Diese Fakten bildeten den Ausgangspunkt f&uuml;r die gestrige Informationsveranstaltung zu regionaler Lebensmittelerzeugung und Tierzucht unter dem Titel &quot;Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!&quot; Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=113 HIRSCH: Kleingruppenkäfige für Legehennen schnellstmöglich abschaffen http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=111 M&uuml;nchen, 1. M&auml;rz 2012 - Die Kleingruppenhaltung von Legehennen soll ab 2023 - in Einzelf&auml;llen ab 2025 - verboten werden. Dies wird morgen der Ausschuss f&uuml;r Agrarpolitik und Verbraucherschutz des Bundesrats empfehlen. &nbsp;&quot;Eine &Uuml;bergangsfrist von 11 Jahren zur Abschaffung der Kleingruppenk&auml;fige ist der deutschen Wirtschaft absolut zumutbar, auch wenn ich mir ein fr&uuml;heres Ende dieser Haltungsform gew&uuml;nscht h&auml;tte&quot;, so Nadja Hirsch, FDP-Europaabgeordnete und Vizepr&auml;sidentin der Intergruppe f&uuml;r den Tierschutz im Europ&auml;ischen Parlament. &quot;Die urspr&uuml;nglich von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner geforderte &Uuml;bergangszeit bis 2035 tr&auml;gt die klare Handschrift der Landwirtschaftslobby. Dabei verkennt Aigner, dass immer mehr Verbraucher auf gesunde Lebensmittel von gesunden Tieren setzen. Daher appelliere ich an die Verbraucher, beim Eierkauf unbedingt auf mit der Ziffer 3 - f&uuml;r Kleingruppenhaltung - gekennzeichnete Eier zu verzichten.&quot; &nbsp;Seit 2010 ist die konventionelle K&auml;fighaltung (auch Legebatterien genannt) in Deutschland verboten. EU-weit ist dies seit 2012 der Fall. Seither wurde verst&auml;rkt auf Kleingruppenhaltung gesetzt, die aber nur minimale Verbesserungen f&uuml;r die Hennen mit sich bringt: Statt einem DIN A 4 Blatt haben die Tiere nun 1,5 DIN A 4 Bl&auml;tter Platz und eine Sitzstange im K&auml;fig. Artgerechtes Verhalten wie Picken und Scharren sind nahezu nicht m&ouml;glich. Das Risiko f&uuml;r gesundheitliche Sch&auml;den sowie der Krankheits&uuml;bertragung bleibt gro&szlig;. &nbsp;Der Ausschuss des Bundesrates wird morgen dem Bundesrat die &Uuml;berstellung der Empfehlung an die Bundesregierung empfehlen. Letztere hat nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts bis Ende M&auml;rz Zeit, die Kleingruppenhaltung neu zu regeln. Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=111 Was bedeutet Europa für Dich? http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=110 Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=110 HIRSCH: Schluss mit Diskriminierung - Homosexuelle sollen Recht auf Adoption haben http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=83 Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=83 HIRSCH: Schengen-Abkommen darf nicht angetastet werden http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=77 &quot;Es ist wichtig, dass in der EU konstruktiv &uuml;ber den Umgang mit den Fl&uuml;chtlingen aus Nordafrika diskutiert wird. Das Schengener Abkommen allerdings in Frage zu stellen und &uuml;ber die Wiedereinf&uuml;hrung von Grenzkontrollen zu diskutieren, w&uuml;rde den europafeindlichen Kr&auml;ften in die H&auml;nde spielen und den historischen und demokratischen Fortschritt zu Nichte machen&quot;, warnt Nadja Hirsch, Parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der FDP im Europ&auml;ischen Parlament und integrationspolitische Sprecherin, angesichts des heutigen Treffens zwischen dem italienischen Regierungschef Berlusconi und dem franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Sarkozy in Rom. &quot;Die Fl&uuml;chtlingssituation wird nicht durch die Abschottung einzelner Mitgliedsstaaten bew&auml;ltigt, sondern kann nur mit Verantwortung und Kooperation innerhalb der EU nachhaltig gel&ouml;st werden. Fl&uuml;chtlinge, die schon die gef&auml;hrliche Reise &uuml;ber das Meer nicht abschrecken konnte, werden sich auch nicht durch Grenzkontrollen von ihren Pl&auml;nen abbringen lassen. Lediglich die Schlepperkriminalit&auml;t w&uuml;rde hier profitieren&quot;, mahnt die Europaabgeordnete. Tue, 26 Apr 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=77 HIRSCH: Isar I hat ausgedient http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=75 Die bayerische FDP-Europaabgeordnete Nadja Hirsch unterst&uuml;tzt die Pl&auml;ne der bayerischen Regierung, das Atomkraftwerk Isar I noch in diesem Jahr f&uuml;r immer vom Netz zu nehmen. &quot;Es wird Zeit. Das &auml;lteste Kraftwerk Bayerns hat nach 34 Jahren wirklich ausgedient.&quot;&nbsp;&quot;Beim Bau von Isar I wurde die M&ouml;glichkeit eines Flugzeugsabsturzes nicht eingeplant. Auch mit Nachr&uuml;stung ist eine Laufzeit bis 2019 nicht akzeptabel&quot;, erkl&auml;rt Hirsch. &quot;Isar I liegt im Herzen Europas. Damit tragen wir eine besondere Verantwortung.&quot;&nbsp;&quot;Zwar hat sich die Situation der Atomkraftwerke in Bayern nach dem Ungl&uuml;ck in Japan nicht ver&auml;ndert, aber mit dem Atomausstieg hatte Rot-Gr&uuml;n die Atomindustrie von s&auml;mtlichen Modernisierungsverpflichtungen freigestellt. Selbst wenn die jetzige Regierung die Nachr&uuml;stung bei der Sicherheitstechnologie zur Bedingung f&uuml;r die Laufzeitverl&auml;ngerung gemacht hat, im Fall Isar I ist das nicht sinnvoll&quot;, erkl&auml;rt Hirsch. &nbsp;Kontakt &nbsp;MdEP Nadja Hirsch, Mobil: +49 163 4344430nadja.hirsch@europarl.europa.eu, www.europahirsch.eu &nbsp;Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit: Nina Elzer, Tel.: +32 2 28 45573nina.elzer@europarl.europa.eu. &nbsp;Nadja Hirsch ist FDP-Abgeordnete im Europ&auml;ischen Parlament. Zuvor war die Diplom Psychologin und ausgebildete Wirtschaftsmediatorin als Stadtr&auml;tin in M&uuml;nchen t&auml;tig. Im Europ&auml;ischen Parlament vertritt Nadja Hirsch die Liberalen im Ausschuss f&uuml;r Besch&auml;ftigung und soziale Angelegenheiten, im Ausschuss f&uuml;r Kultur und Bildung sowie im Ausschuss B&uuml;rgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=75 Ein voller Erfolg http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=67 war die vom Kreisverband Starnberg organisierte Veranstaltung &quot;Geld regiert die Welt - wo bleibt die Moral?&quot; in der Evangelischen Akademie Tutzing. &Uuml;ber 200 G&auml;ste kamen zur Veranstaltung: Auf dem Podium sa&szlig;en neben Moderator Hans-Joachim Vieweger: Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Prof. Dr. Hans-Werner Sinn und Anselm Bilgri. Hans-Joachim Vieweger moderiert; Kreisvorsitzende Sigrid Friedl-Lausenmeyer bei der Begr&uuml;&szlig;ungIn entspannter Runde nach der Veranstaltung (von links): Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Rainer Hange, Rainer Sobek, Katharina Hange, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Anselm Bilgri (Bitte klicken Sie auf das Bild!) Sat, 12 Feb 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=67 HIRSCH: 20 Wochen Mutterschutz bei Vollbezahlung sind weltfremd http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=47 Das Europ&auml;ische Parlament hat sich heute f&uuml;r eine Anhebung des Mutterschutzes von derzeit 14 Wochen auf 20 Wochen bei voller Bezahlung ausgesprochen (390 zu 190 Stimmen). Nadja Hirsch, sozialpolitische Sprecherin der FDP im EP, h&auml;lt diese Forderung f&uuml;r &uuml;berzogen: &quot;Die EU erholt sich erst langsam von der Krise. Zu denken, Mitgliedstaaten und Wirtschaft k&ouml;nnten jetzt aus dem Vollen sch&ouml;pfen und Vollbezahlung bei zwanzig Wochen Mutterschutz stemmen, ist fernab jeglicher Realit&auml;t.&quot;Sch&auml;tzungen des Bundesfamilienministeriums zufolge w&uuml;rde eine Ausweitung auf 20 Wochen bei voller Bezahlung Mehrkosten von 1,7 Milliarden Euro f&uuml;r Deutschland bedeuten, was eine Erh&ouml;hung der&nbsp; Kosten f&uuml;r die Arbeitgeber nach sich zieht. Die Bezahlung erfolgt derzeit &uuml;ber eine geschlechterneutrale Umlage, die die Arbeitgeber zahlen m&uuml;ssen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &quot;Unter&nbsp; dem Aspekt der Gleichstellung bringt eine Mutterschutzzeit von 20 Wochen nicht viel, wenn keine Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder zur Verf&uuml;gung stehen.&nbsp; Der Wunsch nach einer schnellen R&uuml;ckkehr in den Job&nbsp; wird durch die Verl&auml;ngerung nicht erm&ouml;glicht&quot;, so Nadja Hirsch weiter. &quot;In jedem Falle m&uuml;ssen Eltern ausreichend Betreuungsm&ouml;glichkeiten offenstehen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gew&auml;hrleisten.&quot; Zum Argument einiger Verb&auml;nde, dass eine Verl&auml;ngerung des Mutterschutzes ein Einstellungshindernis von Frauen darstellt, sagt die Abgeordnete allerdings: &quot;Ich glaube nicht, dass ein verbesserter Mutterschutz langfristig zum Hindernis bei der Einstellung wird. Denn angesichts des Fachkr&auml;ftemangels werden Arbeitgeber auf Frauen nicht verzichten k&ouml;nnen. Zudem gibt es strenge Antidiskriminierungsgesetze. Weiterhin m&uuml;ssen wir Unternehmen, die sich durch flexible und familienfreundliche Arbeitspl&auml;tze auszeichnen, als Beispiele auff&uuml;hren.&quot; Die Abgeordneten haben sich zudem f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines zweiw&ouml;chigen Vaterschaftsurlaubs ausgesprochen. &quot;Nat&uuml;rlich ist es w&uuml;nschenswert, dass sich V&auml;ter mehr in die Familie einbringen. Ob allerdings eine Mutterschutzrichtlinie rein formal der richtige Ort daf&uuml;r ist, ist fraglich.&quot; Der Mutterschutz wird im Rat in die n&auml;chste Verhandlungsrunde gehen. Danach m&uuml;ssen Kommission, Rat und das Europ&auml;ische Parlament zu einer Einigung kommen. Zu einer endg&uuml;ltigen Entscheidung wird es nicht vor 2011 kommen. Thu, 21 Oct 2010 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=47 Startschuss für Superwahljahr 2008 - Klausurtagung der FDP Oberbayern in Wasserburg am Inn http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=2 Wasserburg, 13.03.2006---Der Bezirksvorstand der FDP Oberbayern hat am vergangenen Wochenende in Wasserburg am Inn den Startschuss für das Wahljahr 2008 gegeben.&nbsp; Auf der zweitägigen Klausurtagung hat der Bezirksvorstand zusammen mit den Kreisvorsitzenden ein umfassendes Programm zur Vorbereitung auf die Kommunalwahlen und Landtagswahlen 2008 erarbeitet. Mon, 13 Mar 2006 00:00:00 +0100 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=2 3 oberbayerische Abgeordnete im Bundestag http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=1 Mit einem Ergebnis von 11,0 % in Oberbayern kann die FDP 3 oberbayerische Abgeordnete nach Berlin schicken, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger aus Feldafing, Dr. Rainer Stinner aus München und neu dazu Martin Zeil aus Gauting. Wed, 21 Sep 2005 00:00:00 +0200 http://www.fdp-oberbayern.de/index.php?newsWebID=573&showNews=1&newsID=1